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Die Natur wieder entdecken

Naturerlebnisraum am Rettenbach: Keschern im Bachbett und nachschauen, wer dort lebt.

Bauausschuss gibt 18 000 Euro zum Ausbau der Naturerlebnisräume frei

Vilsbiburg. (gs) Die Naturerlebnisräume Vilsauen und am Rettenbach werden im neuen Jahr wieder erweitert. Dafür hat der Bauausschuss in der Sitzung am Montagabend mit knapper Mehrheit 18 000 Euro freigegeben. Neben Informationsmaterialien sollen damit die Station „Lebensraum Hecke“ überarbeitet sowie entlang der Vils ein Schmetterlingsparcours neu eingerichtet werden.

„Das Verständnis und das Wissen um unsere Natur wird in der heutigen Gesellschaft vernachlässigt“, sagt Naturpädagoge Robert Beringer, der die Naturerlebnisräume entwickelt hat. In seinem Vortrag wies er darauf hin, dass die Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt durch die intensive Bewirtschaftung ihrer Lebensräume dramatisch schrumpft. 26 Prozent der einheimischen Farn- und Blütenpflanzen sind bestandsgefährdet und 36 Prozent der einheimischen Tierarten bedroht – drei Prozent bereits ausgestorben. Mehr als 70 Prozent der Lebensräume werden als „gefährdet“ eingestuft.

Mit seinen Projekten will Beringer die Natur als Erlebnisspielplatz vor der Haustüre öffnen – und ihre Schönheit als Kontrast zur bunten, virtuellen Welt auf den Bildschirmen darstellen.

 

 

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Kunstwerke

Kunstwerke aus verschiedenen Regionen. Angefertigt von Beringer Naturerfahrung und anderen kreativen Köpfen. Diese Werke aus unterschiedlichen Naturmaterialien machen das Naturerlebnis noch greifbarer und fügen sich harmonisch in die Umgebung ein.

Je nach Werk unterschiedlich

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Sinnesstation

Sehen, Riechen und Fühlen. Zu diesen Sinnen haben wir mehrere Stationen in denen die Besucher des Naturerlebnisweges ihre Sinne testen und schärfen können. Das "Nasenkino" ist nur eines davon.

Holz und Naturmaterialien

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